Dienstag, 13. Januar 2009
3 neue mobile nVidia Grafikkarten
Es wird auch wieder verschiedene Ausstattungsvarianten geben. Die GT 130M kann mit bis zu 1.024 MByte DDR2- und DDR3- Videospeicher bestückt werden. Wobei die DDR3 Varianten ca. 20% mehr Leistung bieten. Zudem ist die Grafikkarte SLI fähig und unterstützt beim Einsatz einer 2. Grafikkarte PhysX-Berechnungen.
Die GeForce G 105M und G 110M liegen leistungstechnisch etwas über einer GeForce 9400M und werden hauptsächlich für die Unterstützung multimedialer Anwendungen zuständig sein.
Quelle: notebookjournal.de
[CES] SanDisk kündigt neue SSDs an
Seine mittlerweile dritte Generation an Solid State Drives hat SanDisk auf der CES der Öffentlichkeit präsentiert. Die neuen SSDs sollen 2009 Notebook-Festplatten ablösen.
Vor allem das Preis-Leistungs-Verhältnis von Flash-Speichern will SanDisk mit seinen neuen SSDs der »G3«-Serie verbessern. SanDisk vergleicht die Lese-und Schreibraten seiner neuen Speicher mit der herkömmlicher Magnetfestplatten: Während Notebook-HDs mit 5400 bis 7200 Umdrehungen pro Minute arbeiten, sollen es die SSDs auf umgerechnet 40.000 U/min bringen.
Auf der CES hat der Hersteller diverse Modelle gezeigt, die Business-Kunden ansprechen sollen. Die Speicherkapazitäten betragen 60, 120 und 240 GByte, die kleinste Version ist mit 149 US-Dollar die günstigte, das 240-GByte-Modell kommt auf 500 US-Dollar. SanDisk setzt auf Multi-Level-Cell-NAND-Flashspeicher, die in 1,8- oder 2,5-Zoll-Gehäusen sitzen. Die Lesegeschwindigkeit wird mit 200 MByte pro Sekunde angegeben, beim Schreiben stellt SanDisk 140 MByte/s in Aussicht.
Quelle: tomshardware.com/de
Skype tut die Wirtschaftskrise gut
Viele IT-Unternehmen, selbst Riesen wie beispielsweise Intel, leiden derzeit unter dem schwachen Weltmarkt. Skype hingegen hat Grund zur Freude: 2008 stiegen die Nutzerzahlen um 50 Prozent.
Zu den Sparmaßnahmen, mit denen kleinere wie auch große, auf dem Weltmarkt tätige Unternehmen derzeit ihre Kosten senken wollen, zählt anscheinend auch der Schwenk von Festnetz- hin zur VoIP-Telefonie. Das merkt vor allem Skype: Die eBay-Tochter gehört zu den Firmen, die von der Krise profitieren.
Wie Skype-COO Scott Durchslag gegenüber Cnet erklärt, hat sich die Zahl der Skype-Nutzer im Jahr 2008 um satte 50 Prozent erhöht. »Wir sehen, dass Skype von immer mehr Konsumenten akzeptiert wird, da sie feststellen, dass sie ohne eine große Gegenleistung einen Mehrwert und Qualität bekommen«, so Durchslag. Laut Skype hat der Dienst derzeit weltweit rund 370 Millionen Nutzer weltweit. Auch die Gesamtzahl der VoIP-Telefonate sei 2008 deutlich angestiegen – ebenso wie der Umsatz des Unternehmens: um ebenfalls 50 Prozent.
»Unternehmen, die ich niemals als potentielle Kunden für Skype angesehen habe, kommen nun zu uns und fragen uns nach Lösungen«, erklärt Durchslag. Er kündigte zudem neue, speziell für Firmen zugeschnittene Angebote an. Auch eine Skype-Version für Apples iPhone ist in Planung.
Um einen VoIP-Client fürs iPhone gab es in Deutschland bereits Aufregung: Sipgate hatte ein solches Tool bereits angeboten, T-Mobile als exklusiver iPhone-Vertreiber in Deutschland passte dies aber nicht. Das Hickhack zwischen Sipgate und dem rosa Riesen endete schließlich damit, dass Sipgate seinen VoIP-Client nicht mehr bewerben darf – die Telekom allerdings darf das Apple-Handy nicht mehr mit dem Schlagwort »unbegrenzte Datenflatrate« anpreisenQuelle: tomshardware.com/de
CES: AMD plant keine Konkurrenz für Intels Atom
Das Feld überlässt man damit allein Intel. Lediglich VIA hat mit dem Nano bzw. der darauf basierenden Trinity-Plattform in naher Zukunft noch etwas im Angebot. Die Atom-CPUs kommen vor allem in den günstigen Netbooks zum Einsatz, die im Preissegment bis 500 Euro angesiedelt sind. AMD ist der Meinung, dass die Margen zu klein sein - als Zulieferer kann man nur schwer vom Boom der Netbooks profitieren, erklärte Allen.
AMD will sich stattdessen voll und ganz auf die Subnotebooks konzentrieren. Hierfür kündigte das Unternehmen bereits vor einiger Zeit den Athlon Neo an, der in ultraportablen Notebooks Verwendung finden soll. Derartige Geräte kosteten bislang zwischen 1500 und 3000 US-Dollar, sollchen aber deutlich günstiger werden. Ein popuärer Vertreter ist das MacBook Air von Apple, für das Intel einen Prozessor mit sehr kleinem Packaging entwickelt hat.
Allerdings muss AMD bei den Subnotebooks die Konkurrenz von Intel fürchten. Erst heute berichteten wir darüber, dass Intel vermutlich eine Antwort auf AMDs Prozessor Neo entwickelt.
Quelle: winfuture.de
CO2: Umweltschäden durch die Google-Suche?
Laut einem Bericht der Sonntagszeitung 'The Sunday Times' hat Wissner-Gross ausgerechnet, wie viel Kohlendioxid bei der Internetnutzung emittiert wird. Beim Betrachten einer einfachen Webseite werden demnach 0,02 Gramm des schädlichen Gases pro Sekunde freigesetzt. Multimediale Elemente sollen diesen Wert auf rund 0,2 Gramm ansteigen lassen.
Besonders viel Kohlendioxid wird bei einer Google-Suche freigesetzt. Laut Wissner-Gross werden bei jeder Suchanfrage 7 Gramm Kohlendioxid emittiert. Ein durchschnittlicher Wasserkocher stößt für eine Ladung Wasser rund 15 Gramm aus, also ungefähr so viel, wie zwei Google-Suchen. Schuld daran ist die Infrastruktur des Suchmaschinenbetreibers, die aus mehreren großen Rechenzentren auf der ganzen Welt besteht.
Im offiziellen Unternehmensblog hat Urs Hölzle, Verantwortlicher für Design und Betrieb der Server, Netzwerke und Rechenzentren bei Google, zu diesem Artikel Stellung bezogen. Er rechnet vor, dass ein Nutzer im Normalfall nach 0,2 Sekunden eine Antwort auf seine Suchanfrage erhält. Dank der Indizierung von Webseiten soll eine Suchanfrage lediglich 0,0003 kWh verbrauchen. Rechnet man diesen Stromverbrauch auf den CO2-Ausstoß um, entspricht eine Suchanfrage 0,2 Gramm Kohlendioxid.
Quelle: winfuture.de
Montag, 12. Januar 2009
CES: Gaming-Maus mit abnehmbarem Kabel
Da beißt die Maus das Kabel ab
Vorgestellt wurde das neue, schwarze Eingabegerät für die Computerspielgemeinde auf der CES in Las Vegas. Die Maus mit Schlangen-Print integriert einen Laser mit einer verstellbaren Auflösung von 5.600 dpi und soll mit ihren Teflon-Füßen leise über das Mauspad huschen. Nutzt man sie kabellos, soll sie innerhalb von einer Millisekunde (ms) und somit fast verzögerungsfrei reagieren. Laut Razer benötigen andere drahtlose Mäuse acht ms.
Teurer Spaß
Für die individuelle Platzierung der Funktionen stehen sieben Tasten bereit. Verschiedene Profile und Makros können ohne Software auf dem internen Speicher abgelegt werden. Dem Hersteller zufolge kann der Nutzer mit der Mamba bis zu 14 Stunden am Stück spielen, bei "normalem Gaming-Gebrauch" seien bis zu 72 Stunden mit dem eingebauten Akku möglich. Über den aktuellen Ladestand informiert eine kleine LED. Die Maus soll noch im ersten Quartal in den Läden stehen und kostet 129,99 Euro – ein stolzer Preis.
Quelle: onlinekosten.de
Dell stattet XPS Gaming-PC mit AMD "Dragon" aus
PC nach MaßBeim Prozessor ist die Wahl auf den höher getakteten Phenom II X4 940 in der Black Edition mit 3,0 Gigahertz gefallen, der vom Nutzer dank offenem Multiplikator und der AMD OverDrive Software leichter übertaktet werden kann. Zusätzlich kann der Kunde eine oder mehrere ATI Radeon HD-Grafikkarten, bis zu acht Gigabyte (GB) Arbeitsspeicher und schnelle Festplatten mit bis zu 10.000 Umdrehungen pro Minute konfigurieren. Die Stromversorgung übernimmt ein 750-Watt-Netzteil, Windows Vista kommt als 64-bit-Version zum Einsatz.
XPS mit Dragon-Innenleben. Bild: DellDamit der Rechner am heimischen Schreibtisch auch eine gute Figur macht, kann er mit verschiedenen Farben und Effekten beleuchtet werden. Der Dell XPS 625 mit Aluminium-Gehäuse lässt sich zu Preisen ab 999 Euro ordern. Als Variante mit dem neuen Prozessor, vier GB RAM, einer 500-GB-Festplatte und einer ATI Radeon HD 4850 kostet er rund 1.400 Euro. Wer noch mehr Geld zur Verfügung hat, kann zum Beispiel auch ein Blu-ray-Laufwerk einbauen lassen.
Quelle: onlinekosten.de
Windows 7 Beta: Download-Beschränkung gekippt
Stichtag: 24. Januar
Wie der Software-Riese im offiziellen Blog zu Windows 7 mitteilt, wurde die Beschränkung der maximal verfügbaren Downloads zeitweise aufgehoben: "Wir haben es ganz klar verstanden, dass viele von Ihnen Windows 7 Beta ausprobieren möchten und haben uns deshalb dazu entschlossen, das zunächst festgesetzte Limit von 2,5 Millionen für die kommenden zwei Wochen aufzuheben." Noch bis zum 24. Januar steht es damit tatsächlich allen Interessenten offen, die Vorabversion des neuen Microsoft-Betriebssystems aus dem Internet herunterzuladen.
Windows Live ID erforderlich
Die Betaversion von Windows 7 steht derzeit in fünf Sprachen zur Verfügung: Arabisch, Englisch, Deutsch, Hindi (nur in 32-Bit) und Japanisch. Wer auf die Installationsdateien zugreifen möchte, muss sich jedoch vorab bei Windows Live registrieren. Die mit Windows 7 Beta vergebene Lizenz ist bis zum 1. August dieses Jahres gültig.
Quelle: onlinekosten.de
Firefox in Russland ohne Google als Standard-Suche
Mit der Umstellung der Suche beginnt für Mozilla und Yandex eine auf die Teilung von Werbeeinnahmen ausgerichtete Partnerschaft. Der Browser-Entwickler finanziert sich zu einem großen Teil aus Kooperationen dieser Art, die bisher ausschließlich mit Google geschlossen wurden.
Yandex hat Mozilla nun offenbar ein besseres Angebot für die Integration seiner Suche gemacht. Das 1997 gegründete Unternehmen ist der wichtigste Suchmaschinenbetreiber Russlands und liefert rund 44 Prozent des gesamte Verkehrs zu russischen Webseiten. Google bleibt Nummer Zwei in der Liste der Suchanbieter beim russischen Firefox.
Quelle: winfuture.de
Erste DirectX 11-Grafikkarten zum Windows 7-Start
'Fudzilla' will erfahren haben, dass sowohl Nvidia und ATI als auch einige kleinere Hersteller wie S3 bereits an entsprechenden Produkten arbeiten. Diese sollen rechtzeitig zur Markteinführung von Windows 7, mit dem die neue DirectX-Version erstmals ausgeliefert wird, verfügbar sein.
Bei Nvidia fließt die Technologie demnach in die zweite Generation seiner 40-Nanometer-Grafikprozessoren ein. Diese werden inoffiziell derzeit unter der Typenbezeichnung GT300 geführt. Die neue Hardware wird dabei voraussichtlich nur in Verbindung mit Windows 7 die Nutzung von DirectX 11 zulassen.
Erste Spiele, bei denen die neue Fassung der Technologie zum Einsatz kommt, werden für das kommende Jahr erwartet. In der Industrie hofft man, dass die verbesserte Version die Verkaufszahlen ankurbelt und so dabei hilft, die Auswirkungen der sich abzeichnenden Absatzflaute zu mildern.
Quelle: winfuture.de